Noch bis morgen findet das Fest der 1000 Laternen in Augustfehn (Ammerland) statt. Es hebt sich dabei wohltuend durch großzügig illuminierte (nein, keine Kappenlampen und schon garkeine LED, sondern bunte Glühbirnen) Vorgärten, Straßenzüge und Kanäle ab und ist in der Dunkelheit eine Augenweide. Dazu gibt es ein ordentliches Abschluss-Feuerwerk.
Nach jahrelangem Kampf einiger Anwohner (oder war es nur einer?) um Lärmschutz wurde das Fest nun neben dem Bahnhof auf einen Parkplatz verlegt. Damit konnte zwar die Kirmes von der empfindsamen Nachbarschaft etwas entfernt werden, nicht aber die Sporthalle, in der die dazugehörigen Feten abgehen.
Insgesamt empfand ich die Verlegung weniger übel, lässt sich das Ortszentrum per Rundgang vom Festplatz doch noch schnell erreichen. Ob es auch für die Beschicker kein Übel ist, bleibt abzuwarten und gibt vielleicht Anlass zum Nachbericht.
Beschickt ist das Fest wie immer mit dem Skooter von Hempen, dem Musik-Express von Ahrend sowie einem weiteren Fahrgeschäft, diesmal der Fluch der Piraten (Langenscheidt).