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    Compagnie verschiebt das Schützenfest.

    Der Vorsitzende der Schützencompagnie Esens Hauptmann Ottmar Dirksen und Platzmeister Leutnant Dieter Kramer haben sich zusammen mit Schaustellervertretern im Rathaus mit Bürgermeisterin Karin Emken, Stadtdirektor Harald Hinrichs und Stadtmanager Adalbert Oldewurtel getroffen, um die Möglichkeiten eines Esenser Schützenfestes in diesem Jahr zu besprechen.


    Pandemiebedingt musste das Schützenfest im letzten Jahr leider ausfallen. Dieses soll in diesem Jahr nach Möglichkeit vermieden werden.
    Man war sich einig, daß es zum gewohnten Termin am zweiten Juliwochenende unwahrscheinlich ist, ein solches Event durchführen zu können. Zu klein sind noch die Impfzahlen. Da es mit dem Impfen momentan aber schneller voran geht und ab Juni jeder erwachsene Bürger die Möglichkeit einer Impfung bekommen soll, könnten alle Impfwilligen bis Ende August ihre zweite Impfung erhalten haben. Nur mit geimpften Bürgern wird das Schützenfest machbar und für diese zugänglich sein.
    Vor diesem Hintergrund wurde eine Verschiebung des Esenser Schützenfestes auf den 03. bis 07. September ins Auge gefasst.
    In einer Vorstandssitzung der Schützencompagnie wurde dieses Vorhaben von den Vorstandsmitgliedern einstimmig abgesegnet.
    Sicher wird es Änderungen zu den bisherigen Schützenfesten geben. Wie diese letztendlich Aussehen werden, läßt sich beim derzeitig dynamischen Pandemiegeschehen von der Compagnie noch nicht abschließend sagen. Hier wird es kurzfristige Entscheidungen geben.
    Sobald es zulässig ist, soll es im Vorfeld des Schützenfestes, unter Einhaltung aller Vorschriften auch das beliebte Club- und Betriebeschießen wieder geben. Die Schausteller sind erfreut, daß die Schützencompagnie Esens nicht, wie andere Veranstalter frühzeitig abgesagt hat, sondern sich flexibel zeigt, um der Bevölkerung in Esens "Ihr" Schützenfest bieten zu können Die Compagnie freut sich auf das Esenser Schützenfest und hofft, daß sich die Planungen realisiere lassen.


    Quelle: Anzeiger für Harlingerland

    Ich bin mir gar nicht mal sicher, ob diese Möglichkeit genutzt wird. Sieht man die derzeitige Impfgeschwindigkeit und das schnelle zurückgehen der Zahlen, werden Ende August auch wieder normale Veranstaltungen möglich sein. Vielleicht nicht die ganz großen Veranstaltungen aber die meisten Parks waren ja nicht so der Bringer. In Esens zum Beispiel haben sich Schausteller, Stadt und Schützen gegen einen Park im Juli zur Schützenfestzeit und für eine Verlegung auf Anfang September verständigt.

    Studie: Corona-Impfung macht Infizierte offenbar weniger ansteckend

    Das Resultat der Studie ist auf den ersten Blick ermutigend: Infizieren sich Menschen nach einer Corona-Impfung mit dem Erreger Sars-CoV-2, reproduzieren sie anscheinend weniger Viren als Ungeimpfte - und wären damit weniger ansteckend. Das gelte schon nach einer einzigen Impfdosis, schreiben israelische Forscher in einer Studie, die allerdings noch nicht von Experten begutachtet wurde.

    Ein Team vom Institute of Technology in Haifa hatte Laborbefunden von knapp 5800 Infizierten nachträglich ausgewertet wurden. Etwa die Hälfte der Teilnehmer hatte eine Impfdosis mit dem BioNTech/Pfizer-Präparat erhalten, die anderen waren ungeimpft. Bei jenen 1140 Menschen, deren Impfung bereits zwölf bis 28 Tage zurücklag, war die per PCR-Untersuchung ermittelte Viruslast um den Faktor vier geringer als bei den Ungeimpften.


    12.02.2021 - 16:35 Uhr

    Diese Meldung ist ein großer Erfolg – für die gesamte Welt.

    KEIN EINZIGER CORONA-TOTER!

    Das meldet Impf-Weltmeister Israel und bezieht sich dabei auf 523 000 Menschen, die bereits die zwei Dosen des Biontech-Impfstoffs gegen das Coronavirus erhalten haben – die Biontech-Impfungen starteten am 20. Dezember.

    Die Daten stammen von einem israelischen Gesundheitsdienstleister. Zuerst hatte die „Times of Israel“ darüber berichtet.

    Zudem bestätigte der Dienstleister die herausragende Wirksamkeit des Biontech-Impfstoffs: Demnach erkrankten bisher nur 544 (0,1 Prozent) der geimpften Menschen anschließend an Corona. Unter ihnen habe es vier ernste Fälle und 15 Hospitalisierungen gegeben – aber KEINEN EINZIGEN Todesfall.

    Ein weiterer Statistik-Hammer: Die Wirksamkeit liege derzeit bei 93 Prozent, meldeten am Donnerstag die „Maccabi Healthcare Services“. Damit bestätigt sich erstmals, außerhalb von klinischen Studien, wie gut der Impfstoff in der Realität funktioniert.

    In dieser Woche zeichnet sich in Israel zudem ein Rückgang der Neuinfektionen ab. Das Ministerium registrierte am Freitag 4922 Fälle binnen 24 Stunden – nach 7237 vor einer Woche. Zum Vergleich: In Deutschland leben etwa neunmal so viele Menschen. Bei uns wurden zuletzt 9860 Neuinfektionen gemeldet.

    Die Entwicklung in Israel fällt zusammen mit einem am Sonntag begonnenen, schrittweisen Ausstieg aus dem dritten Lockdown in diesem Land.

    Israel hat bisher mehr als sechs Millionen Impfungen durchgeführt. Das entspricht einer rechnerischen Impfquote von 71,2 Prozent unter der gesamten Bevölkerung.

    Zum Vergleich: In Deutschland wurden bisher rund 3,8 Mio. Impfungen durchgeführt. Das entspricht einer Impfquote von rund 4,6 Prozent.

    Nur wer geimpft ist, kann aber immer noch ansteckend sein, deswegen wird ja aktuell angesprochen ob Geimpfte Vorteile geniesen dürfen oder nicht.

    Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, dieses Jahr werden wir auch keine Märkte sehen und ich befürchte das das nächste Jahr auch so sein wird.

    Warum glauben die Leute immer noch das das Impfen das Problem löst.

    Das Virus ist da und es bleibt uns auch erhalten, also sollten wir auch lernen damit zu leben.

    Da gibt es heute auf Tagesschau.de einen interessanten Artikel:

    Studie zu BioNTech und Moderna: Impfstoffe wirken auch gegen Mutationen | tagesschau.de

    Das gibt ein wenig Hoffnung, besonders der letzte Absatz lässt aufhorchen. Jetzt müsste man nur alles dafür tun, das der Impfstoff von Biontech auch in Deutschland in Massen produziert wird.

    Auch hier gibt es etwas Hoffnung, das Werk in Marburg steht wohl kurz vor dem Start, dazu soll die Lizenzfertig in Halle/Westf. starten und gestern hat die Fa. Sanofi verkündet, das ihr Werk, ich glaube in Frankfurt, 125 Millionen Dosen in Lizenz fertigt.

    Vielleicht geht ja noch etwas in Richtung Herbstveranstaltungen!

    ... Für Buddy Kramer (Platzmeister) gibt es im kommenden Jahr zwei Szenarien. Wobei sich alle einig waren, daß Szenario A mit einem regulären Schützenfest bei weitem die bessere Option wäre. Im Falle einer weiter schlechten Situation würde Plan B zum tragen kommen. In diesem Szenario gäbe es in Esens einen mobilen, agbeschlossenen Freizeitpark an drei Wochenenden. Die Anzahl der Besucher wäre begrenzt und es gäbe keine Musikzelte. ...

    Es sollen dann ca. 60 % der normalen Fläche bebaut werden. Das Schützenfest würde regulär vom 09. bis 13. Juli stattfinden

    Quelle: http://www.schuetzen-esens.de/index.php?page=aktuell&index=3

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