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Cranger Kirmes ohne Boxbude: „Fight-Club“ sagt erneut ab
Die Cranger Kirmes muss auch 2025 auf eine ihrer lautesten und schrägsten Attraktionen verzichten: Die legendäre Boxbude „Fight-Club“ wird nicht zurückkehren.
Kai
Zwischen 10.30 und etwa 14 Uhr wird die Hauptstraße zur Partymeile – mit Musik, guter Laune und jeder Menge Kirmes-Feeling. 🥳
Schon Wochen vorher war die Stimmung kaum zu bremsen. Zugleiter Eduard Belker konnte sich vor Anfragen kaum retten: „So viel Vorfreude habe ich sonst nur direkt auf dem Kirmesplatz erlebt.“ Kein Wunder, dass viele Bewerber leer ausgingen – der Run auf die Startplätze war enorm. 103 Gruppen sind dabei: 83 Festwagen, 22 Fußgruppen und acht Musiktruppen.
Unter den 15 Neuzugängen feiern unter anderem Adams Armaturen, die Palliativgruppe Herne und eine geheimnisvolle Truppe namens „Kai Werner“ ihre Crange-Premiere. Richtig emotional wird’s auch: Dank der Müntefering Städtereinigung darf eine Seniorengruppe aus einer Pflegeeinrichtung in einer Bimmelbahn mittendrin dabei sein. 🧡
Mit viel Herzblut und Kreativität bereiten sich die Gruppen auf ihren großen Auftritt vor. Adams Armaturen bringt mit einem Förderturm-Symbol echtes Ruhrpott-Gefühl auf die Straße. „Wir feiern gemeinsam unsere Heimat“, sagt Janina Thieme. Die Cranger Kirmespiraten bleiben auch nach über 20 Jahren ihrem Piratenthema treu – mit frischem Design und Technik-Upgrade. „Einfach die Weiße Flotte nehmen? Nee, das passt nicht zu unserer Musik“, grinst Organisator Carsten Buszyk.
Die komplette 3,7 Kilometer lange Strecke wurde gecheckt: Keine Baustellen, keine Überraschungen. „Kurz vor dem Start wird die Strecke nochmal abgefahren“, versichert Belker. Damit alles glatt läuft, sind nicht nur die Schaustellenden, sondern auch Entsorgung Herne und das Grünflächenamt im Einsatz – sie blockieren mit ihren Fahrzeugen zuverlässig alle Zufahrten zur Route.
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Cranger Kirmes ohne Boxbude: „Fight-Club“ sagt erneut ab
Die Cranger Kirmes muss auch 2025 auf eine ihrer lautesten und schrägsten Attraktionen verzichten: Die legendäre Boxbude „Fight-Club“ wird nicht zurückkehren.
Kai
Ab 10.30 Uhr startet der Zug in Eickel, gegen 12 Uhr erreichen die ersten Gruppen Crange. Endstation für die Wagen ist an der Kreuzung Heidstraße/Unser-Fritz-Straße. Die Fußgruppen und Musikzüge ziehen weiter Richtung Cranger Tor. Und wie jedes Jahr wartet dort für alle Teilnehmer die legendäre Erbsensuppe – aber nur bis 14.45 Uhr!
Am Buschmannshof wird’s dann ernst: Eine dreiköpfige Jury bewertet von der Ehrentribüne aus die ausgefallensten und schönsten Beiträge. OB Dr. Frank Dudda sitzt mit Ehrengästen in der letzten Fußgruppe – und auf der Bühne wird gemeinsam mit Radio Herne-Moderator Oliver Grabowski und Stadtsportbund-Chef Hans Peter Karpinski fleißig kommentiert.
Die drei besten Festwagen und Fußgruppen erhalten Preisgelder in Höhe von 500, 350 und 200 Euro – ein Dankeschön für das enorme Engagement und oft monatelange Vorbereitung.
Die Prämien werden dann am Montag, 4. August, bei „Treff im Zelt“ in der Cranger Festhalle überreicht. Durch den Abend führt kein Geringerer als Peter Großmann, bekannt aus dem ARD-Morgenmagazin. Die Show ist nicht nur Siegerehrung, sondern auch eine große Dankeschön-Party für rund 1.000 Ehrenamtliche, ohne die der Cranger Festumzug nicht möglich wäre.
Fazit: Wer den Festumzug am 2. August verpasst, verpasst das Herz der Cranger Kirmes! 💥🎈
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Kai
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