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Neu 2026: "Mayday - the Ultmate Thrill"
Die Firmenkooperation Horlbeck und Meyer kündigt für 2026 das neue Fahrgeschäft "Mayday - the Ultmate Thrill" an.
Kai
Schausteller Karl Häsler präsentierte damit eine Weltneuheit, die bereits 2003 vorgestellt worden war – eine Abenteuerreise ins Land der Fantasie, die vor allem Familien faszinierte.
Der Name war Programm: Imagination setzte auf Schwarzlicht, Neonfarben und spektakuläre Effekte, die die Sinne täuschten. Mit einer Spezialbrille, die im Eintrittspreis enthalten war, erlebten die Gäste eine ganz eigene Dimension. Diese „Wunderbrille“ brach das Licht in funkelnde Regenbogenfarben, wodurch der über 70 Meter lange Weg durch den Irrgarten nahezu unendlich wirkte.
Lasereffekte, virtuelle Objekte, Sound und Licht sorgten dafür, dass die Besucher in eine völlig andere Welt eintauchten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Laufgeschäften wirkte Imagination wie ein Mix aus Illusion, Science-Fiction und Jahrmarktstradition.
Schon am Eingang wartete eine besondere Überraschung: Ein Cyborg empfing die Gäste. Halb Mensch, halb Maschine – oder doch nur ein genialer Künstler? Genau dieses Rätsel machte den futuristischen Recommendeur zum Hingucker. Er erwachte plötzlich zum Leben, interagierte mit den Gästen und begeisterte besonders Kinder, die sogar seine Hand schütteln durften.
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Neu 2026: "Mayday - the Ultmate Thrill"
Die Firmenkooperation Horlbeck und Meyer kündigt für 2026 das neue Fahrgeschäft "Mayday - the Ultmate Thrill" an.
Kai
Seine Auftritte sorgten dafür, dass der Cyborg zum Symbol von Imagination wurde. Auch im Inneren begegneten die Besucher weiteren seiner „Geschwister“, die die Fantasiereise noch spannender machten.
Nicht nur auf der Wiesn feierte das Geschäft große Erfolge. Auch auf Volksfesten in Luxemburg, Nürnberg und anderen Städten gewann Imagination Auszeichnungen des Publikums. Die Mischung aus bekannten Elementen eines Laufgeschäfts und völlig neuen Illusionseffekten machte es zu einer Attraktion, die aus der Masse hervorstach.
Die Münchner nahmen das Geschäft sofort ins Herz und erlebten es als eine völlig neue Art des Laufens und Staunens. Wer die Kombination aus Schwarzlicht, Regenbogenbrille und Laser-Effekten einmal erlebt hatte, vergaß dieses Erlebnis nicht so schnell.
Auch äußerlich unterschied sich Imagination von anderen Geschäften. Die Fassade mit ihren plastischen Laserstrahlen sorgte bereits von Weitem für Aufmerksamkeit. Mit einer Front von 14 Metern, einer Tiefe von 9 Metern und einer Höhe von 12 Metern wirkte das Geschäft imposant und modern.
Nach einigen erfolgreichen Jahren endete die Ära von Imagination in der ursprünglichen Form. In der Winterpause 2008/2009 wurde das Geschäft grundlegend umgestaltet und unter dem neuen Namen Psychodelic (2) weitergeführt. Damit blieb Häsler seiner Linie treu, innovative und kreative Laufgeschäfte zu entwickeln, die das Publikum mit Licht, Illusion und Fantasie in den Bann zogen.
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Kai
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