- Offizieller Beitrag
Einen Tag, nachdem ich mit meinem Sohn Disney's Magic Kingdom besucht habe, waren wir im Animal Kingdom.
Wir mögen beide Tiere, und ein Besuch in einem Zoo/Tierpark oder etwas ähnliches ist bei einem Urlaub Pflicht. Mit einer Größe von über zwei Quadratkilometern ist Disney’s Animal Kingdom der größte Themenpark von Disney.
Der Park ist, wie Disney's Magic Kingdom, in einzelne Bereiche eingeteilt, die wir nacheinander erkundet haben. An einem Tag ist es recht schwer, alles zu sehen/fahren/machen, aber da viele Attraktionen auch hier nicht mehr in unsere Altersgruppe (13/42) fallen, war es recht unkompliziert. Interessant sind auf jeden Fall die Kilimanjaro Safaris, bei denen man in einem offenen Wagen viele wilde Tiere, wie Elefanten, Giraffen und Löwen sehen kann und der Pangani Forest Exploration Trail.
Expedition Everest ist da schon ein wenig interessanter. Überraschend die Rückwärtsfahrt der Achterbahn innerhalb des Berges, vor allem, wenn man dies, wie ich, sicher schon einmal irgendwo gelesen und vergessen/verdrängt hat.
Danach sind wir zur Raftingbahn Kali River Rapids hinüber gegangen. Ich schwöre, ich habe mir vorher die anderen Fahrgäste angeguckt; es kam keiner von ihnen übermäßig nass heraus. Was soll ich sagen? Natürlich war ich hinterher klitschnass.
Den Bereich DinoLand USA fand ich etwas eigenartig, weil er optisch so ganz anders war, aber den Primeval Whirl und Dinosaur wollten wir uns dann doch nicht entgehen lassen. Zum Schluß haben wir noch einen Abstecher in das Rainforest Café gemacht.
Fazit: diese beiden Disney Parks sollte man mal gesehen haben. Für mich persönlich würde ich aber die Universal Parks bevorzugen.