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:? So langsam schreint es eng zu werden:
Deutscher tauschte Musik im Internet – 8000 Euro Schadenersatz
Dienstag, 8. Juni 2004, 11.42 Uhr
Erstmals ist in Deutschland ein illegaler Musikanbieter einer Internet-Tauschbörse verurteilt worden. Neben einem Schadenersatz von 8000 Euro muss der 23-Jährige nach Angaben des Landgerichtes Cottbus eine Strafe von 400 Euro zahlen.
Den Deutschen Phonoverbänden zufolge hatte der Auszubildende tausende Musiktitel über die Tauschbörse KaZaa angeboten. Bei einer Durchsuchung wurden 6000 MP3-Dateien beschlagnahmt. Der Internet-Provider hatte die Identität des Musikpiraten mitgeteilt.