Der Wiener Prater soll bis 2006 umgestaltet werden. Der Masterplan kommt vom internationalen Parkplaner Mongo.
Indessen wirft der Praterverband - 73 Unternehmen sind in ihm vertreten - der Stadt Wien "erpresserische Methoden" vor. So soll einem Unternehmer die Genehmigung für sein Nostalgie-Karussell entzogen worden sein. Mit der Begründung: es passe nicht in das neue Konzept. Wenn man sich nicht dem Masterplan füge, habe man keine Chancen auf neue Projekte, wirft der Verband der Stadt vor.
Aus dem Marketing-Büro der Stadt werden die Vorwürfe vehement dementiert. Auch den Vorwurf, wonach in den letzten zwei Jahren nichts geschehen sei, wies die Stadt mit dem Argument, es seien die Voraussetzungen für den Masterplan gesetzt worden, zurück. Zudem würde der Prater noch in diesem Winter neue Toiletten bekommen
Quelle http://www.wienweb.at/content.aspx?id=77231&cat=22&channel=2