Heute hatte ich einen sehr eingenehmen Tag bei einer Tropfsteinhöhlenführung bei +10°C :angel: :mjam:
Die Dechenhöhle in Iserlohn wurde 1868 von Bahnarbeitern gefunden die ihren Hammer in einer Felsspalte verloren hatten. Erst ging es in die so genannte "Kapelle" wo uns erstmal die allgemeinen Dinge zu Tropfsteinen erzählt wurden etc.. In der Orgelgrotte ist eine Wand aus Tropfsteinen die wie Orgelpfeifen angeordnet sind.
Weiter ging es in die "Vorhanggrotte" wovon ich leider kein Bild habe. Diese "Vorhänge" muss man sich so vorstellen wie eine dünne Steinplatte die an der Wand hängt und durchleuchtet werden kann, sieht klasse aus.
In der "Königs- und Kanzelgrotte" wird momentan eine Bühne für Konzerte aufgebaut. In dem "Konzertsaal" sollen dann mal 100 Personen einen Platz finden. An der Decke des Konzertsaals hängen viele Tropfsteine die wie ein Kronleuchter aussehen
Nach einigen Treppenstufen aufwärts erreichten wir dann die "Nixengrotte" wo ein kleiner, klarer, kalter, ruhiger See ist
In der "Grufthalle" liegt ein abgebrochener Tropfstein auf dem Boden wo die Höhlenforscher damals dachten es sei eine Mumie :freaky: und deswegen der Name "Grufthalle"
In der Palmengrotte steht ein großer Stalagmit der aussieht wie der Stamm einer Palme
In der "Säulenhalle" steht ein Stein der in der Fachsprache auch Säule heisst
Auf dem Weg zur Kristallgrotte begegnet man noch "Erna" der Schildkröte ...
Schweinen ...
und Eisbären die grad aus dem Wasser kommen
(haltet mich nicht für verrückt, das ist nicht auf meinem Mist gewachsen)
in der Kristallgrotte angekommen
Vor dem Ausgang ging es dann noch durch die Teufelsschlucht, die 1921 auf Grund von brüchigen Steinen ausgebessert werden musste um die Höhle für Besucher zugänglich zu lassen.
Das wars ... mehr auf https://nordkirmes.net/www.dechenhoehle.de :mjam:
Gruß Bassi :wink: