Der Weihnachtsmarkt in Düsseldorf. Ein großer Markt mit vielen Attraktionen:
246 Stände mit Händlern aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland bieten auf den Weihnachtsmärkten eine bunte Palette weihnachtlicher Geschenkideen von Schnitzereien aus dem Erzgebirge bis hin zur Glaskunst aus dem Bayerischen Wald. Sie sorgen aber auch mit den verschiedensten Köstlichkeiten für das leibliche Wohl der Besucher. Dabei istdie Zahl der Verzehrstände (93) zugunsten des handwerklichen Angebotes (153)verringert worden.
"Kö on Ice" Spiegelglatte Verknüpfung der Altstadtmärkte zu Königsallee und Schadowstraße ist die Eislauffläche Vodafone Kö on Ice. Sie verheißt 24. November 2006 bis 3. Januar 2007 kostenloses Eislaufvergnügen für Jedermann. Täglich von 9 bis 21 Uhr können Erwachsene und Kinder Schlittschuh laufen oder sich im beheizten Glaspavillon vom Einkaufstrubel erholen.
(An den Feiertagen geänderte Öffnungszeiten: 24. Dezember 9 bis 15 Uhr, 25. und 26. Dezember 11 bis 18 Uhr, 31. Dezember 9 bis 17 Uhr und 1. Januar 11 bis 18 Uhr).
Die Straßen und Plätze im Überblick:
Marktplatz/Marktstraße
Zu Füßen von Düsseldorfs Wahrzeichen, dem Reiterstandbild Jan Wellems, erstreckt sich ein zauberhaftes weihnachtliches Marktviertel mit Hütten, die sich in Farbe und Stil an den Ziegelbau des historischen Renaissance-Rathauses im Herzen der Düsseldorfer Altstadt anlehnen. Die traditionell aus dem norwegischen Lillehammer kommende Tanne wird in diesem Jahr erstmals besonders geschmückt. Auf dem Marktplatz wird ein kunstvoll bemaltes und vollkommen restauriertes Karussell aus dem Jahr 1909 aufgebaut.
Glühwein und heiße Schokolade laden zum Verweilen ein. Die angrenzende Marktstraße wird zum Handwerkerviertel: Kunstschmied und Drechsler bieten ihre Waren an. An der Marktstraße werden die alten grünen Holzbunden durch neue Häuschen ersetzt.
Besonderer Anziehungspunkt ist die handgeschnitzte, lebensgroße Krippe aus dem Distrikt Bethlehem.
Flingerstraße
Die Flingerstraße schafft die weihnachtliche Verbindung vom Marktplatz zum Heinrich-Heine-Platz. Hier sind die Fassaden des Weihnachtsmarktes nach dem Vorbild alter Düsseldorfer Bürgerhäuser gestaltet, einzigartig ergeben sie ein harmonisches Ensemble. So wird die Straße zu einem optischen Highlight des Marktes.
Die traditionelle Glühweinpyramide, angrenzend an den Heinrich-Heine-Platz, darf als markanter und beliebter Treffpunkt natürlich nicht fehlen.
Heinrich-Heine-Platz
Die Sandsteinfassade des Carsch-Hauses gibt den Ton für die farbliche Gestaltung des "Engelchen-Marktes" an. Der Musikpavillon auf dem Heinrich-Heine-Platz, ein Meisterwerk des Jugendstils, inspirierte zu Markthütten mit floralen schmiedeeisernen Motiven und Engelfiguren. Als Besonderheit wird es hier einen Pavillon mit einem breiten Champagner-Angebot geben.
Der ganze Platz ist ein einziges Lichtermeer, das sich in den goldenen Engelchen, die überall zu sehen sind, widerspiegelt und taucht den Weihnachtsmarkt in eine "himmlische" Atmosphäre. Hier erwarten den Besucher traditionelle, aber auch neue Gaumenfreuden. Der Musikpavillon selbst lädt auch in diesem Jahr zum Aufwärmen bei köstlich duftendem Glühwein ein.
StadtbrückchenUnweit des Heinrich-Heine-Platzes befindet sich der Weihnachtsmarkt am Stadtbrückchen, inzwischen ein "Geheimtipp" für junges Publikum mit trendigen Produkten aus aller Welt. Der leicht versteckte Markt zählt mittags wie abends als beliebter Treff zu Crepes und Punsch.
Schadowplatz
Der Duft frischen Tannengrüns, mit dem die traditionellen Holzhäuschen gedeckt sind, liegt über dem Markt und weckt Kindheitserinnerungen an die Advents- und Weihnachtszeit. Mit seiner gelungenen Mischung aus abwechslungsreichem Bühnenprogramm, den nostalgischen Fahrgeschäften und Kinderaktionen trägt der Schadowplatz seit Jahren das Prädikat "besonders familienfreundlich". Auf der Bühne gibt es an jedem Tag von 16 bis 19 Uhr ein Programm (freritags bis sonntags sogar bis 20 Uhr), bei dem auch Oper und Schauspielhaus, sowie Jazz Band, die Musikschule, ausländische Vereine oder auch der Schulchor der Matthias-Claudius-Grundschule mitwirken.
Betreut von ausgebildetem Fachpersonal können Kinder im "Land der Lichter" Weihnachtsgeschenke basteln. Die Großen nutzen die Gelegenheit zum Shopping oder einem gemütlichen Plausch bei weihnachtlichen Leckereien.
Schadowstraße
Ganz anders präsentiert sich der Weihnachtsmarkt auf der Schadowstraße. Die umsatzstarke Shoppingmeile erinnert mit ihren Ständen an amerikanische Weihnachten. Die Dächer der Hütten, besetzt mit Santa-Claus-Mützen im XXL-Format, leuchtende Weihnachtsmänner, blinkende Lichterketten sowie Rentiere mit rot-glühenden Nasen verwandeln die Schadowstraße in eine flirrende "Christmas-Street".
Moderne Weihnachtsrhythmen passen zu dieser farben-frohen Weihnachtswelt.
Mehr Infos zu den Weihnachtsmärkten:
Öffnungszeiten:
23. November bis 23. Dezember 2006
Sonntag bis Donnerstag: 11 bis 20 Uhr
Freitag und Samstag: 11 bis 21 Uhr
Totensonntag, 26. November, geschlossen!
Quelle: weihanchtsmarkt-deutschland.de