Alles anzeigenAuch wenn die Beschickung zum Rottaler Volksfest, welches vom 03. – 08. April in Pfarrkirchen stattfindet, noch nicht feststeht: Allein das Programm im Festzelt ist so umfangreich, dass sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt.
Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine offizielle Festbierprobe am Eröffnungstag im Festzelt – und die ersten 100 sind gratis.
Zu jeder Maß gibt es ein Freilos, mit dem man tolle Gewinne abräumen kann: 2 Ballonfahrten, einen Volksfesttisch für acht Personen (inklusive acht Maß und acht halbe Hendl), einen Schnapsturm und noch vieles mehr sind ein guter Grund, sich noch eine weitere Maß zu gönnen. Zudem gibt es für jede Pfarrkirchener Gutscheinkarte im Wert von zehn Euro zwei Maß Festbier. Den ganzen Abend kosten die Maß und ein halbes Hendl je nur sechs Euro.
Am 04. April startet der große Festumzug. Außerdem bekommt jede Dame im Dirndl ein Freilos beim Einkauf an der Bierbar, mit dem sie die Chance auf einen der zahlreichen Preise hat. Außerdem bekommen Dirndlträgerinnen an den Fahrgeschäften zu jedem gekauften Chip einen gratis dazu.
Am 5. April kommen die Senioren und Studenten gleichermaßen auf ihre Kosten. Während die ältere Generation beim Seniorennachmittag Hendl und Bier gratis genießen kann, bekommen die Studenten in der Happy Hour in der BierBar alles zum halben Preis – dazu müssen sich lediglich ihren Studentenausweis parat halten.
Am 6. April findet der Familientag statt, am Abend feiern die Betriebe, und der 8. April steht im Zeichen der Mode. Bei der Modenschau können Interessierte bei der Trachten- und Modenschau die neuesten Trends erleben.
An allen Tagen gibt es stets musikalische Unterhaltung, die zum Feiern einlädt und für die richtige Stimmung sorgt. (HM)
Beiträge von Heike
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Noch ist es ruhig auf der Bürgerweide in Bremen. Aber lange dauert es nicht mehr, bis in der Hansestadt für 16 Tage wieder der Duft von Mandeln in der Luft hängt.
Vom 23. März bis zum 08. April feiert Bremen das Osterfest auf seine Art. Rund 200 Schausteller sorgen für viel Spaß und bieten allerlei Abwechslung für Besucher jeden Alters. Täglich können die Besucher hier von 14.00 – 23.00 Uhr mit Familie oder Freunden feiern, bummeln und genießen. Lediglich am Karfreitag (30. März) bleiben die Geschäfte auf der Osterwiese geschlossen.
Die traditionelle Eröffnung findet wie gewohnt am Eröffnungstag um 18.00 Uhr im Riverboat statt. Gegen 21.45 Uhr erhellt das Höhenfeuerwerk den Himmel über dem Festplatz.
Vom Bahnhof kommend wird der Booster Maxxx (Hoefnagels) die Besucher begrüßen und sie mit auf einen Höhenflug nehmen. Geht man geradeaus weiter, folgt auf der rechten Seite die nächste große Attraktion: Freddy’s Circus von Zinnecker. Das farbenfrohe Laufgeschäft erstreckt sich über vier Etagen und bietet allerhand Vergnügen. Die Wildwasserbahn Poseidon (Heitmann – Schneider) lässt einen Hauch griechischer Mythologie aufkommen, und in unmittelbarer Nachbarschaft drehen die Chaisen von Robrahns Autoscooter Top In ihre Runden. Der Happy Sailor (Howey) schickt seine Fahrgäste wieder auf eine wilde Segeltour, und bei Looping the Loop (von Olnhausen) ist Muskelkraft angesagt, bei der so mancher an seine Grenzen stoßen wird.
Schnelle Runden und ein bisschen Fahrpraxis mit Gocarts sind bei Facklers Rallye Monte Carlo gefragt. Dass man mit Meeresungeheuern durchaus Spass haben kann, beweist Markmanns Octopussy. Wer eine ruhigere Fahrt bevorzugt, genießt eine Fahrt in der Montgolfiere, und nur ein kleines Stück weiter erwartet die Besucher ein Riese: Das Jupiter Riesenrad von Barth & Kipp. Aus rund fünfzig Metern Höhe ist eine fantastische Aussicht über die Osterwiese garantiert, wobei das Wetter den Fahrgästen dank der neuen geschlossenen Gondeln nichts anhaben kann.
Als nächstes steuern die Besucher geradewegs auf einen alten Bekannten zu: dem Break Dancer No. 2 von Dreher. Ein paar Meter weiter folgt mit dem Aqua – Labyrinth ein weiteres Laufgeschäft. Der Musikexpress und die Bayern Rutsch’n stehen sich im weiteren Verlauf des Weges direkt gegenüber, danach folgt der Voodoo Jumper von Schäfer, wo es wieder heiß hergehen wird. Die Geisterbahn Haunted Mansion bringt ein bisschen Horror nach Bremen, und wem das nicht ganz geheuer ist, der geht einfach weiter und genießt ein paar Runden in Gacks Happy Traveller. Ein bisschen mehr bewegen muss man sich nebenan im Remmi Demmi von Wilhelm.
Auf Hansteins Commander folgt eine Achterbahn: Schneiders Berg- und Talbahn nimmt seine Gäste mit auf eine alpine Fahrt voller Vergnügen. Gegenüber ist der Autoscooter Bee Bop Drive von Ahrend aufgebaut. Hier endet auch der Rundweg und die Besucher können direkt eine weitere Runde starten – einfach links abbiegen!
(HM)
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Noch ist es ruhig auf der Bürgerweide in Bremen. Aber lange dauert es nicht mehr, bis in der Hansestadt für 16 Tage wieder der Duft von Mandeln in der Luft hängt.
Vom 23. März bis zum 08. April feiert Bremen das Osterfest auf seine Art. Rund 200 Schausteller sorgen für viel Spaß und bieten allerlei Abwechslung für Besucher jeden Alters. Täglich können die Besucher hier von 14.00 – 23.00 Uhr mit Familie oder Freunden feiern, bummeln und genießen. Lediglich am Karfreitag (30. März) bleiben die Geschäfte auf der Osterwiese geschlossen.
Die traditionelle Eröffnung findet wie gewohnt am Eröffnungstag um 18.00 Uhr im Riverboat statt. Gegen 21.45 Uhr erhellt das Höhenfeuerwerk den Himmel über dem Festplatz.
Vom Bahnhof kommend wird der Booster Maxxx (Hoefnagels) die Besucher begrüßen und sie mit auf einen Höhenflug nehmen. Geht man geradeaus weiter, folgt auf der rechten Seite die nächste große Attraktion: Freddy’s Circus von Zinnecker. Das farbenfrohe Laufgeschäft erstreckt sich über vier Etagen und bietet allerhand Vergnügen. Die Wildwasserbahn Poseidon (Heitmann – Schneider) lässt einen Hauch griechischer Mythologie aufkommen, und in unmittelbarer Nachbarschaft drehen die Chaisen von Robrahns Autoscooter Top In ihre Runden. Der Happy Sailor (Howey) schickt seine Fahrgäste wieder auf eine wilde Segeltour, und bei Looping the Loop (von Olnhausen) ist Muskelkraft angesagt, bei der so mancher an seine Grenzen stoßen wird.
Schnelle Runden und ein bisschen Fahrpraxis mit Gocarts sind bei Facklers Rallye Monte Carlo gefragt. Dass man mit Meeresungeheuern durchaus Spass haben kann, beweist Markmanns Octopussy. Wer eine ruhigere Fahrt bevorzugt, genießt eine Fahrt in der Montgolfiere, und nur ein kleines Stück weiter erwartet die Besucher ein Riese: Das Jupiter Riesenrad von Barth & Kipp. Aus rund fünfzig Metern Höhe ist eine fantastische Aussicht über die Osterwiese garantiert, wobei das Wetter den Fahrgästen dank der neuen geschlossenen Gondeln nichts anhaben kann.
Als nächstes steuern die Besucher geradewegs auf einen alten Bekannten zu: dem Break Dancer No. 2 von Dreher. Ein paar Meter weiter folgt mit dem Aqua – Labyrinth ein weiteres Laufgeschäft. Der Musikexpress und die Bayern Rutsch’n stehen sich im weiteren Verlauf des Weges direkt gegenüber, danach folgt der Voodoo Jumper von Schäfer, wo es wieder heiß hergehen wird. Die Geisterbahn Haunted Mansion bringt ein bisschen Horror nach Bremen, und wem das nicht ganz geheuer ist, der geht einfach weiter und genießt ein paar Runden in Gacks Happy Traveller. Ein bisschen mehr bewegen muss man sich nebenan im Remmi Demmi von Wilhelm.
Auf Hansteins Commander folgt eine Achterbahn: Schneiders Berg- und Talbahn nimmt seine Gäste mit auf eine alpine Fahrt voller Vergnügen. Gegenüber ist der Autoscooter Bee Bop Drive von Ahrend aufgebaut. Hier endet auch der Rundweg und die Besucher können direkt eine weitere Runde starten – einfach links abbiegen!
(HM)
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Manchmal ist die Welt klein, genauer gesagt 87 Mal kleiner als die Realität.
Im Miniaturland in Leer können die Besucher die Region und ihre Sehenswürdigkeiten entdecken. Hier wird auf einer Fläche von rund 1100 qm die ostfriesische Heimat im Maßstab 1:87 präsentiert. Aber auch die nähere Umgebung ist dabei, und sogar Berlin rückt näher nach Ostfriesland – zumindest im Modell. Die Modellhauptstadt wurde im September vergangenen Jahres gekauft und wird derzeit renoviert. Besichtigen kann man sie trotzdem schon – und dabei den Mitarbeitern bei der Arbeit zusehen.
In einer so kleinen großen Welt dürfen natürlich die wichtigsten Merkmale der Städte und Gemeinden nicht fehlen. So findet sich hier eine Schiffsüberführung der Meyer – Werft ebenso wie der Leuchtturm in Pilsum, die niederländische Vesting Bourtange, das Zwischenahner Meer und natürlich auch die zwei größten Kirmesplätze der Region: der Gallimarkt und der Oldenburger Kramermarkt.
Viele kleine Attraktionen wurden hier liebevoll gestaltet und platziert. Die Wege sind gesäumt von unzähligen winzigen Menschen, die Lichter blinken, die typischen Geräusche wie das Stimmengewirr der Leute, die Musik und die Ansagen der Rekommandeure fehlen ebensowenig wie die Möglichkeit, die leinen Karussells per Knopfdruck zum Leben zu erwecken. Wer beide Plätze im Original kennt, würde auch ohne den Hinweis auf die Stadt erkennen, um welche Kirmes es sich handelt. So steht der Kramermarkt natürlich bei der Weser – Ems – Halle, und hier stehen auch das Bayernzelt und der Autoscooter von Hempen. Der Turboforce dreht auf Knopfdruck seine Runden, und natürlich fehlen auch ein Breakdance und ein Top Spin nicht.
Der Gallimarkt zeigt sich ebenfalls hell erleuchtet; besonders, wenn es in der Halle dunkel wird, zeigt sich die detailgetreue Gestaltung. Der Autoscooter „Music Station“ (von Halle) gehört selbstverständlich dazu, und sogar ein Freifallturm überragt alle anderen Geschäfte. Auch ein Musikexpress ist dabei, und ein Top Scan gibt alles, um die Minimenschen zu begeistern. Das Riesenrad ist zwar nicht das richtige, sondern das Jupiter Riesenrad, aber ein wenig träumen darf man ja. Zwischen all den Karussells finden sich originalgetreu gestaltete Fisch-, Mandel und Bratwurstbuden, Spielgeschäfte und vieles mehr.
Und so manches Geschäft dürfte dem kundigen Besucher bekannt vorkommen.
Hier fehlt fast nichts – bis auf die typischen Gerüche von Bratwurst, Mandeln, Champignons und Zuckerwatte, die jeden Kirmesplatz begleiten.
Wer also eine kleine Vorfreude auf die beiden Märkte braucht, sollte einen Besuch im Miniaturland Leer in Erwägung ziehen. (HM)
Quelle: http://starkirmes.de/2018/02/07/kirmes-im-kleinformat/
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Mit dem Sünne Peider starten die Versmolder in den Frühling. Im ostwestfälischen Versmold geht es auf dem St. Petri – Markt vom 23. bis 25. Februar wieder rund.
Die Kirmes ist auch bekannt als Sünne Peider und gehört zu den ältesten Jahrmärkten Westfalens. Rund 100 000 Besucher werden jedes Jahr erwartet. In diesem Jahr beginnt Im vergangenen Jahr fiel dieser Termin auf das Karnevalswochenende, was bei den Schaustellern zu erheblichen Umsatzeinbußen hätte führen können. So wurde der Sünne Peider auf Antrag des Bielefelder Schaustellervereins verschoben. Auch 2020 und 2022 werden der Sünne Peider und Karneval wieder auf einen Termin fallen, daher soll in solchen Fällen eine Verschiebung der Kirmes um eine Woche grundsätzlich festgelegt werden.
In diesem Jahr müssen sich die Besucher allerdings nicht auf einen neuen Termin einstellen, der Markt beginnt wieder wie üblich am Wochenende nach dem 22. Februar. Eröffnet wird der St. Petri – Markt am 23. Februar um 13.30 Uhr beim Rathaus. Hier werden nicht nur attraktive Preise verlost, sondern auch 1000 Freikarten verteilt. Am Samstag heißt es von 14 – 15 Uhr wieder „Happy Hour“, wo man nur eine Fahrt zahlt, aber zwei genießen darf. Das Höhenfeuerwerk wird am Abend gegen 21.00 Uhr abgefeuert und gehört zweifellos zu den absoluten Highlights des St. Petri – Marktes.
Zahlreiche Fahrgeschäfte werden auch in diesem Jahr wieder erwartet. Auch wenn Regen auf keiner Kirmes gern gesehen ist: Die Autoscooter „Formel 1“ von Schneider und „Racing Cars“ von Tovar sind dank ihrer Überdachung wetterunabhängig, was im Februar durchaus nützlich sein kann. Diesen Vorteil hat auch der Musik-Shop von Rasch. Auch Weltes New World 3000 und das Laufgeschäft Crystals City von Oberschelp trotzen dem Wetter. Der Break Dancer von Schneider ist „oben ohne“, was der Beliebtheit allerdings keineswegs schadet. Mit dem Twister von Kaiser kommt eine Familienachterbahn, deren Gondeln sich drehen. Der Scheibenwischer Jump Street (Klaasen) und Rocket (Hartmann) werden voraussichtlich ebenfalls vertreten sein. Atemberaubende Fahrten verspricht Jeckyll & Hide von Thelen, und natürlich ist auch das Altdeutsche Riesenrad wieder dabei, ebenso wie diverse weitere Fahr- und Reihengeschäfte.
Am Sonntag werden natürlich auch die Ladengeschäfte geöffnet sein. So kann der Frühling einfach nur gut anfangen. (HM)
Quelle: http://starkirmes.de/2018/02/06/st-petri-markt-versmold/
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Die Frankfurter Dippemess ist das größte und auch älteste Volksfest Frankfurts.
Einst unter dem Namen „Maamess“ bekannt, entwickelte sich aus dem mittelalterlichen Markt mit zahlreichen Verkaufstständen im Laufe der Zeit die Dippemess. Der neue Name leitet sich von „Dippe“ ab, wie die Keramikwaren im Frankfurter Raum auch umgangssprachlich genannt werden.
Heute ist die Dippemess weit über die Region bekannt und findet zweimal im Jahr statt. Die Frühjahrs-Dippemess im März/April, die Herbst-Dippemess Ende September.
Vom 23. März bis zum 15. April dominieren wieder die Fahrgeschäfte auf dem Festplatz am Ratsweg. Eine bunte Mischung aus Karussells, gastronomischen Betrieben und Spielbetrieben sorgt für allerlei Unterhaltung.
Das Riesenrad von Willenborg bietet Gelegenheit für ein paar gemütliche Runden in luftige Höhen. Der Frankfurter Wellenflug (Roie) dreht in altbewährter Manier seine Runden und lässt vielleicht bei so manchem eine Erinnerung an früher aufkommen, ebenso wie der Jaguar -Express von Geisler.
Auch der Taumler von Roie gehört bereits zu den Klassikern auf deutschen Kirmesplätzen, aber damals wie heute ist besonders die jüngere Generation begeistert von dem Schunkler. Da natürlich ein Breakdance auf keinen Fall fehlen darf, ist der Break Dancer von Schramm mit von der Partie. Mit Circus Circus (Bruch & Gründler oHG) wird ein Magic vertreten sein. Die Walpurgisnacht fällt zwar nicht in die Zeit der Dippemess, aber trotzdem können die Hexen sich schon einmal warmlaufen – nämlich im Hexentanz von Markmann.
Auf bis zu 25 m schwingt der Hip Hop Fly von Lagerin seine Fahrgäste in die Lüfte, und wem das nicht hoch genug ist, der sollte sich das höchste Karussell auf der diesjährigen Dippemess vornehmen. Der Skyfall von Goetzke schickt seine Gäste entspannt nach oben – um sie dann recht unentspannt wieder aus rund siebzig Meter Höhe in die Tiefe fallen zu lassen. Der XXL Racer von Goetzke/Bergmann kommt zwar nur auf rund 55 m, dafür kann man hier die Aussicht etwas häufiger genießen, sofern man sich schnell genug orientieren kann.
Die Alpina Bahn von Bruch ist DAS Ziel für alle Achterbahnfreunde auf dem größten Volksfest Frankfurts, und wer eine kleine Abkühlung wünscht, kann eine Fahrt in Heitmann/Schneiders Wildwasserbahn Auf Manitus Spuren erleben.
Für alle, die das Steuer lieber nicht aus der Hand geben, gibt es mit den Autoscootern von Eiserloh und Ferling ausreichend Möglichkeiten. Aber auch in Facklers Ralley-Monte-Carlo können die Fahrgäste die Kontrolle über ihr Fahrzeug behalten und ein paar rasante Runden drehen.
Fellerhoffs Geisterstadt sorgt für ein wenig Gänsehaut, während im XXL Lachhaus (Renz) der Spaß im Vordergrund steht, ebenso wie in Trabers Domino.
Dass eine Flucht aus Alcatraz nicht so leicht war, ist ja bekannt. Das gleichnamige Laufgeschäft von Sturm gibt seinen Besuchern in seiner ersten Saison die Gelegenheit, den Ausweg aus dem Irrgarten zu finden. (HM)
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Das Oktoberfest in München muss man eigentlich nicht erklären. Jeder kennt es, rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich das größte Volksfest der Welt.
Dabei fing die Wies’n einst ganz klein an. Anlass war die Hochzeit zwischen Prinz Ludwig und Prinzessin Therese, der Namensgeberin der Theresienwiese. An jenem 12. Oktober 1810 wurde in München überall gefeiert, sowohl privat als auch öffentlich. Das letzte Fest zu diesem Anlass war das Pferderennen am 17. Oktober. Dies soll nach Überlieferungen der Ursprung des Oktoberfestes sein, sicher ist das allerdings nicht.
Im darauffolgenden Jahr wurde das Fest erneut vom Landwirtschaftlichen Verein in Bayern veranstaltet. Bis 1818 wurde die Wies’n weiterhin privat veranstaltet, nur 1813 gab es eine Unterbrechung wegen des napoleonischen Krieges. 1819 übernahm die Stadt München das Zepter und ließ das Oktoberfest jährlich veranstalten. Ein Jahr zuvor kam das erste Karussell auf die Wies’n, und auch Losbuden, Schaukeln und Kletterbäume waren bereits dabei.
Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts gab es noch weitere Höhepunkte für das Oktoberfest. 1850 wurde die zwanzig Meter hohe Bavaria enthüllt, drei Jahre später war die Ruhmeshalle fertiggestellt.
Kriege und Epidemien sorgten zwar dafür, dass das ein oder andere Oktoberfest ausfallen musste, aber diese Unterbrechungen taten der Beliebtheit der Wies’n keinen Abbruch. Immer mehr entwickelte sich der Volksfestcharakter, bunte Lichter erhellten den Festplatz, 1880 kam die Genehmigung für den Bierverkauf und ein Jahr später die Hendlbraterei – zwei Dinge, die bis heute untrennbar mit dem Volksfest verbunden sind. Musikkapellen sorgten für Unterhaltung, immer mehr Schausteller fanden den Weg auf das Oktoberfest. 1892 kam das erste elektrisch betriebene Karussell auf den Platz – eine Sensation für die damalige Zeit.
Auch im zwanzigsten Jahrhundert musste das Oktoberfest manchmal ausfallen: zwei Weltkriege, eine Inflation und natürlich die Nachkriegszeit forderten ihren Tribut, und in manchen Jahren wurde das Oktoberfest durch kleine Herbstfeste ersetzt. 1949 nahm die Wies’n wieder Fahrt auf, von nun an allerdings ohne das traditionelle Pferderennen. Dieses fand seitdem nur zum 150. und 200. Jubiläum statt.
Der Abend des 26. September 1980 endete tragisch, als am Haupteingang des Festgeländes eine Bombe explodierte. Dabei starben 13 Menschen, mehr als 200 wurden zum Teil schwer verletzt.
Auch wenn es heute auf dem Oktoberfest höher, schneller und lauter zugeht, so gibt es doch einen Bereich, der an vergangene Zeiten erinnert. Die „Oide Wies’n“ begeistert seit dem Jubiläumsjahr 2010 mit wunderschönen Klassikern aus vergangenen Zeiten und ermöglicht einen etwas anderen Kirmesbesuch. (HM)
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Das Oktoberfest in München muss man eigentlich nicht erklären. Jeder kennt es, rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich das größte Volksfest der Welt.
Dabei fing die Wies’n einst ganz klein an. Anlass war die Hochzeit zwischen Prinz Ludwig und Prinzessin Therese, der Namensgeberin der Theresienwiese. An jenem 12. Oktober 1810 wurde in München überall gefeiert, sowohl privat als auch öffentlich. Das letzte Fest zu diesem Anlass war das Pferderennen am 17. Oktober. Dies soll nach Überlieferungen der Ursprung des Oktoberfestes sein, sicher ist das allerdings nicht.
Im darauffolgenden Jahr wurde das Fest erneut vom Landwirtschaftlichen Verein in Bayern veranstaltet. Bis 1818 wurde die Wies’n weiterhin privat veranstaltet, nur 1813 gab es eine Unterbrechung wegen des napoleonischen Krieges. 1819 übernahm die Stadt München das Zepter und ließ das Oktoberfest jährlich veranstalten. Ein Jahr zuvor kam das erste Karussell auf die Wies’n, und auch Losbuden, Schaukeln und Kletterbäume waren bereits dabei.
Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts gab es noch weitere Höhepunkte für das Oktoberfest. 1850 wurde die zwanzig Meter hohe Bavaria enthüllt, drei Jahre später war die Ruhmeshalle fertiggestellt.
Kriege und Epidemien sorgten zwar dafür, dass das ein oder andere Oktoberfest ausfallen musste, aber diese Unterbrechungen taten der Beliebtheit der Wies’n keinen Abbruch. Immer mehr entwickelte sich der Volksfestcharakter, bunte Lichter erhellten den Festplatz, 1880 kam die Genehmigung für den Bierverkauf und ein Jahr später die Hendlbraterei – zwei Dinge, die bis heute untrennbar mit dem Volksfest verbunden sind. Musikkapellen sorgten für Unterhaltung, immer mehr Schausteller fanden den Weg auf das Oktoberfest. 1892 kam das erste elektrisch betriebene Karussell auf den Platz – eine Sensation für die damalige Zeit.
Auch im zwanzigsten Jahrhundert musste das Oktoberfest manchmal ausfallen: zwei Weltkriege, eine Inflation und natürlich die Nachkriegszeit forderten ihren Tribut, und in manchen Jahren wurde das Oktoberfest durch kleine Herbstfeste ersetzt. 1949 nahm die Wies’n wieder Fahrt auf, von nun an allerdings ohne das traditionelle Pferderennen. Dieses fand seitdem nur zum 150. und 200. Jubiläum statt.
Der Abend des 26. September 1980 endete tragisch, als am Haupteingang des Festgeländes eine Bombe explodierte. Dabei starben 13 Menschen, mehr als 200 wurden zum Teil schwer verletzt.
Auch wenn es heute auf dem Oktoberfest höher, schneller und lauter zugeht, so gibt es doch einen Bereich, der an vergangene Zeiten erinnert. Die „Oide Wies’n“ begeistert seit dem Jubiläumsjahr 2010 mit wunderschönen Klassikern aus vergangenen Zeiten und ermöglicht einen etwas anderen Kirmesbesuch. (HM)
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Vom 27. April bis 06. Mai lädt Passau wieder zu einem der größten Volksfeste Ostbayerns, zur Passauer Dult ein. Diese findet sogar zweimal im Jahr statt: neben der Maidult in der ersten Jahreshälfte, wird im September außerdem die Passauer Herbstdult veranstaltet.
Zahlreiche Fahrgeschäfte werden für ein großartiges Kirmesvergnügen sorgen, aber auch das Rahmenprogramm kann sich jedes Mal sehen lassen. Zur Eröffnung am Freitag, den 27. April muss von 15 bis 16 Uhr, während der „Happy Hour“ an allen großen Fahrgeschäften bloß die Hälfte gelöhnt werden. Der traditionelle Dulteinzug findet gegen 15:30 Uhr statt sowie der offizielle Bierfassanstich wie gewohnt gegen 16 Uhr. Dieser erfolgt durch den Oberbürgermeister im bekannten Dultstadl.
Am Montag lockt die Passauer Dult wieder dem Familientag, an dem abermals nur halbe Fahrpreise gezahlt werden müssen. Die Aktion läuft bis um 19 Uhr am Abend. Ein großes Farbspektakel erwartet die Marktbesucher am Mittwochabend ab circa 22 Uhr in Form eines großen Feuerwerks, welches von theatralischer Musik untermalt werden wird.
Während des Jahrmarktes ist für ausreichend Verpflegung gesorgt, so dass man sich stets gestärkt der nächsten Attraktion widmen kann. Im Angebot stehen mitunter Brezen, Fischvariationen, Pizza, ausländische Spezialitäten, Flammkuchen und Co. Auch werden verschiedene Süßigkeiten für die Leckermäuler unter den Kirmesbesuchern angeboten. Neben den gastronomischen Betrieben sind außerdem diverse Spielbuden anzutreffen, die mit Schießständen, Büchsenwerfen, Verlosungen, Pfeilwerfen und ähnlichem locken.
Abgesehen von den Kinderfahrgeschäften, ziehen vor allem die Großfahrgeschäfte die Blicke auf sich. In diesem Jahr wird das Kirmesvergnügen sicherlich erneut mit einer bunten Zusammenstellung aus grandiosen Attraktionen überzeugen. Neben Break Dancer, Autoscooter, Kinderfahrgeschäften und Kettenkarussell wird auch 2018 wieder das ein oder andere Highlight auf dem Platz stehen. Welche Fahrgeschäfte genau vor Ort sein werden? Da ist noch etwas Geduld angesagt um sichere Aussagen zu treffen… Über welche Attraktionen würdet ihr euch am meisten freuen?
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Auf dem Schützenplatz in Hannover wird der Frühling wieder mit viel guter Laune begrüßt.
Karussells, unzählige Leckereien wie Mandeln, Zuckerwatte, Bratwurst und Crepes und Spiele, die ein wenig Geschick erfordern, locken vom 31. März bis zum 22. April wieder zahlreiche Besucher auf den Schützenplatz zum Frühlingsfest Hannover. Das abwechslungsreiche Angebot lässt kaum Wünsche offen und garantiert Action, luftige Höhenflüge und entspannte Runden gleichermaßen.
Das Riesenrad von Wilhelm gibt Gelegenheit für eine kleine Auszeit mit einer herrlichen Aussicht. Auch Hartmanns 1001 Nacht bietet diese Möglichkeiten, wenn auch um einiges schneller. Jeckyll & Hide (Thelen) legt beim Tempo noch einmal drauf und sorgt für reichlich Action in luftiger Höhe. Großen Unterhaltungswert haben auch der Kick Down von Landwermann, der Street Fighter von Weber und Heroes (Fick). Der Big Spin von Deinert und Meyers Magic werden ihre Fahrgäste ebenfalls wieder auf eine kleine Rundreise schicken. Heisse Räder (Armbrecht) bietet eine ähnliche Fahrt wie die Schlittenfahrt, aber trotzdem sollte man es sich nicht nehmen lassen, beide zu fahren. Der Schunkler Hupferl (Roder) reisst seine Fahrgäste wieder von den Sitzen, und auch im Air Race (Voß) und Night Style (Armbrecht) gestaltet sich das Sitzen etwas schwierig.
Achterbahnfans kommen in der Landeshauptstadt ebenfalls auf ihre Kosten. Vorlops High Explosive und der Rock & Roller Coaster nehmen ihre Gäste wieder mit auf eine aufregende Fahrt.
Wer das Lenkrad lieber selbst in die Hand nimmt, hat dazu in gleich vier Autoscootern die Gelegenheit, und auch bei den Laufgeschäften ist für jeden Geschmack etwas dabei. Chaos Airport (Haberkorn), Viva Cuba (Hartmann), Crazy Island (Schneider) und Super Marci World (Markmann) erfordern festes Schuhwerk, während man in Schützes Die große Geisterbahn entspannt sitzen kann – wenn man nicht allzu schreckhaft ist. Weitere Attraktionen und natürlich eine große Auswahl an Kinderfahrgeschäften runden das Angebot ab, und natürlich besteht die Möglichkeit, dass noch die ein oder andere Änderung bei den Attraktionen vorkommen kann.
Drei große Feuerwerke werden während des Frühlingsfestes den Himmel erstrahlen lassen. Am 06., 11. und 18. April können die Besucher das Höhenspektakel jeweils ab ca. 21.45 Uhr erleben. Mittwochs ist wie gewohnt Familientag, wo Ermäßigungen von bis zu 50 % möglich sind.
Geöffnet ist das Frühlingsfest am Eröffnungstag von 16.00 – 24.00 Uhr, an den anderen Tagen jeweils von 14.00 – 23.00 Uhr. Freitags, samstags und vor Feiertagen kann bis 24.00 Uhr gefeiert werden.
(HM)
Quelle: http://starkirmes.de/2018/02/01/fruehlingsfest-hannover/
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