Das Wiener Riesenrad im Wiener Prater ist nicht einfach nur ein Riesenrad. Es ist einzigartig, hat eine lange Geschichte und bietet mehr als nur eine schöne Aussicht.
Die Geschichte des Wiener Riesenrades beginnt bereits 1897, als es zum 50. Thronjubiläum von Kaiser Franz Josef I. errichtet wurde. 1916 sollte es abgerissen werden – dazu kam es wegen Geldmangels allerdings nie. 1944 ging das Rad in Flammen auf, man baute es wieder auf und 1947 wurde es wieder in Betrieb genommen. 2002 tauchten acht der verschollenen Waggons wieder auf. Sie stehen nun im Panorama und erzählen sowohl die Geschichte Wiens als auch die Geschichte des Praters.
Heute verbindet das Rad Tradition und Moderne. Am höchsten Punkt misst es stattliche 64,75 m und bietet damit einen traumhaften Ausblick über das bezaubernde Wien und die umliegenden Berge. Die Gondeln sind nicht einfach nur Gondeln, es sind besondere Waggons wie der Cocktail Waggon, in dem die Gäste ein besonderes Licht- und Farbenspiel erwartet.
Im Wiener Riesenrad erleben die Besucher nicht nur die Aussicht, sondern auch auf Wunsch eine gehörige Portion Romantik, sei es beim Dinner mit Kerzenschein oder ein gemütliches Frühstück am Morgen. Heiratsanträge hat es hier schon einige gegeben, und sogar für den schönsten Tag im Leben gibt es spezielle Angebote. Selbstverständlich kann man auch einfach gemütlich Kaffee und Kuchen oder ein Picknick genießen – für jeden Geschmack wird etwas geboten.
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